• Inklusion

Der Kreis-Sport-Verband arbeitet für die Sport-Vereine in Nordfriesland.

Einmal im Jahr treffen sich alle Vereine mit dem Kreis-Sport Verband.

Das Treffen heißt Verbands-Tag.

In diesem Jahr ist der Verbands-Tag am 20. März 2022.

An dem Tag erzählt der Kreis-Sport-Verband, was er im Jahr 2021 gemacht hat.

Im Jahr 2021 hat der Kreis-Sport-Verband viel für Inklusion gemacht.

  • Es gab Projekte.
  • Es gibt neue Mitarbeiter im Kreis-Sport-Verband.

Der Kreis-Sport-Verband hat eine neue Internet-Seite. Was kann die neue Internet-Seite?

Die neue Internet-Seite vom Kreis-Sport-Verband ist jetzt barriere-frei.

Die Texte auf der Internet-Seite sind in Leichter Sprache geschrieben.

Es gibt Filme in Gebärden-Sprache.

Sie können nicht gut lesen?

Sie können sich die Texte vorlesen lassen.

Viele Menschen beim Kreissport-Verband wurden ausgebildet.

Die vielen Menschen können jetzt Texte in leichter Sprache schreiben.

Beate Baltzer hat die neue Internet-Seite  gemacht.

Der Landes-Sport-Verband hat dem Kreis-Sport-Verband mit Geld geholfen.

Sie können die Internet-Seite jetzt besuchen.

Wir möchten die Seite immer besser machen.

Was ist ein Netzwerk-Café?

Die Teilnehmer vom Netzwerk Café sehen sich digital über die Platform zoomDie Teilnehmer vom Netzwerk Café sehen sich digital über die Platform zoom

Jedes Jahr am 5. Mai ist der Protest-Tag für Menschen mit Behinderung.

Beim Protest-Tag machen viele Menschen auf die Rechte von Menschen mit Behinderungen aufmerksam. 

Der Kreissport-Verband wollte am 5. Mai 2021 ein Netzwerk-Café machen.

Beim Netzwerk-Café kommen die Sport-Vereine zusammen und reden.

Sie reden zum Beispiel über Probleme im Inklusions-Sport.

Oder sie reden über neue Ideen im Inklusions-Sport.

Wegen Corona konnten die Vereine sich nicht wirklich treffen.

Die Vereine haben sich über Zoom im Video getroffen.

Am 3. Dezember gab es noch ein Netzwerk-Café.

Der 3. Dezember ist der internationale Tag für Menschen mit Behinderung.

Im Dezember waren auch die Inklusions-Wochen vom Landes-Sport-Verband Schleswig-Holstein.

Klaus Rienecker war Gast beim Netzwerk-Café.

Klaus Rienecker arbeitet im Bereich Inklusion bei der Sport-Jugend Schleswig-Holstein.

Klaus Rienecker hat von anderen Vereinen berichtet.

Klaus Rienecker hat auch Tipps zu Inklusion in den Vereinen gegeben.

Wir haben zusammen mit Klaus Rienecker diese Tipps gesammelt.

Auch 2022 soll es zwei Netzwerk-Cafés geben.

Zusammen möchten wir weiter für Inklusion arbeiten.

Wir möchten den Vereinen helfen.

Jeder soll im Verein Sport machen können.

Am 5. Mai wollen wir uns in echt treffen und nicht am Computer.

Hoffentlich geht das.

Wie können wir das Sport-Abzeichen und die Kinder-Olympiade inklusiv machen?

2021 haben viele Menschen im Verein eine Ausbildung zum Sport-Abzeichen-Prüfer für Menschen mit Behinderung gemacht.

Jemand kann gut Sport.

Er macht eine Prüfung.

Dann kann er ein Sport-Abzeichen bekommen.

Das ist wie ein Preis.

Auch Menschen mit Behinderungen können ein Sport-Abzeichen bekommen.

Sie machen auch eine Prüfung.

Die Prüfer werden dafür extra ausgebildet.

Am 19. Juni war der inklusive Sport-Abzeichen-Tag.

Am 19. Juni konnte man alle Prüfungen an nur einem Tag machen.

Nina Hansen erzählt von diesem Tag in einem anderen Bericht.

Es gibt auch eine Kinder-Olympiade.

Kinder können hier einen Hindernis-Lauf machen.

In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal auch einen Hindernis-Lauf für Rollstuhlfahrer.

Rollstuhlfahrer müssen zum Beispiel über Rampen fahren.

Viele Menschen haben sich überlegt, wie der Lauf aussehen soll.

Diese Menschen kommen

  • von der Sport-Jugend Nordfriesland,
  • vom Kreis-Sport-Verband Nordfriesland,
  • von der Carl-Ludwig-Jessen-Schule in Niebüll,
  • von der Rungholt-Schule in Husum.

Alle zusammen haben aufgeschrieben, wie der Lauf aussehen soll.

Wir haben auch eine eigene Anleitung für den Aufbau geschrieben.

Ein Rollstuhl-Fahrer hat den Lauf auch schon ausprobiert.

Wir freuen uns auf den neuen Lauf bei der Kinder-Olympiade.

Wer kümmert sich um Inklusion beim Kreis-Sport-Verband?

Beim Kreis-Sport-Verband arbeiten Menschen im Haupt-Amt und im Ehren-Amt.

Ehren-Amt heißt, ein Mensch macht eine Arbeit und bekommt dafür kein Geld.

In einem Verein arbeiten viele Menschen im Ehren-Amt.

Lisa Brodersen arbeitet im Ehren-Amt.

Lisa Brodersen kümmert sich um Inklusion.

Haupt-Amt heißt, ein Mensch macht eine Arbeit und bekommt dafür Geld.

Menschen im Haupt-Amt nennt man Mitarbeiter.

In einem Verein helfen die Mitarbeiter den Menschen im Ehren-Amt.

Tyll Reinisch und Matthias Hansen sind Mitarbeiter für das Thema Inklusion.

Nele Niemann arbeitet nicht mehr beim KSV.

Sie hat in den letzten Jahren sehr viel zum Thema Inklusion gearbeitet.

Deswegen sagen wir: Danke Nele.

Tyll Reinisch hat eine besondere Aufgabe.

Diese Aufgabe hat einen besonderen Namen:

Event-Inklusions-Manager.

Das ist eine Mischung aus Englisch und Deutsch:

  • ein Event ist Englisch für eine Veranstaltung
  • ein Manager ist ein Mensch, der etwas plant und macht.

Tyll Reinisch plant Veranstaltungen im Sport.

Menschen mit Behinderungen sollen bei diesen Veranstaltungen mitmachen können

  • als Sportler
  • als Zuschauer
  • als Trainer
  • als Übungs-Leiter
  • als Helfer

Diese Arbeits-Stelle gibt es in ganz Deutschland nur 12 Mal.

Diese Arbeits-Stelle wird besonders gefördert.

  • Der Deutsche Olympische Sport-Bund und
  • das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales

geben dafür Geld an den Kreis-Sport-Verband.

Es gibt noch eine Aufgabe.

Diese Aufgabe heißt Inklusions-Koordinator.

Ein Inklusions-Koordinator sorgt dafür, dass viele Menschen mit Behinderungen Sport machen können.

Diese Aufgabe teilen sich Tyll Reinisch und Matthias Hansen.

Der Barriere-Fond Schleswig-Holstein gibt dem Kreis-Sport-Verband Geld für diese Arbeit.

Jetzt haben Tyll Reinisch und Matthias Hansen viel Zeit für Inklusion.

Wie war der inklusive Sport-Tag?

Bei der Zumba-Gruppe kann jeder mitmachenBei der Zumba-Gruppe kann jeder mitmachen

Am 30.10. war der inklusive Sport-Tag in Husum.

Inklusiv ist eine Veranstaltung dann, wenn alle mitmachen können.

Am Sport·tag konnten alle mitmachen, egal ob sie

  • eine Behinderung haben,
  • keine Behinderung haben,
  • jung sind,
  • alt sind.

Der Sport-Tag war in der Theodor-Storm-Schule in Husum.

Der Landes-Sport-Verband Schleswig-Holstein hat den Sport-Tag mit Geld unterstützt.

Am Sport-Tag gab es viele neue Sport-Arten zum Testen in den Sport-Hallen.

Zum Beispiel:

Floor-Ball

  • Floor-Ball spielt man mit einem Schläger und einem Ball.
  • Floor-Ball ist so ähnlich wie Hockey.
  • Floor-Ball kann man beim TSV Hattstedt spielen.

Hand-Ball

  • Hand-Ball kann man beim SZ Ohrstedt spielen.

Fuß-Ball

  • Fuß-Ball kann man TSV Rantrum spielen.

Darts

  • Beim Darts gab es zwei Scheiben
  • Eine Scheibe hing am Sport-Tag etwas tiefer als die andere Scheibe.
  • An der tieferen Scheibe konnten auch Roll-Stuhl-Fahrer Darts spielen.
  • Darts kann man beim Rödemisser SV spielen.

Die Husumer Werk·stätten machten Drums Alive.

  • Drums Alive ist eine Sport-Art mit toller Musik und zwei Stöcken.
  • Mit den Stöcken haut man zum Takt der Musik auf einen großen Ball.
  • Das funktioniert so ähnlich wie ein Schlag-Zeug.

Mit dem Tanz-Studio Husum konnte man Zumba machen.

  • Zumba ist ein Tanz.
  • Beim Zumba bleibt man immer an einer Position stehen.
  • Zumba und Drums Alive haben so tolle Musik, dass jeder gerne mit·machen will.

Die KiTa Leni hatte einen Parcours aufgebaut.

Hier konnte man:

  • Klettern,
  • Schaukeln,
  • Springen.

Es gab auch etwas zu essen und zu trinken:

  • Baguettes
  • Obst
  • Kaffee
  • Wasser

Der Sport-Tag sollte eigentlich letztes Jahr sein.

Das ging aber nicht wegen Corona.

Alle sind sehr glücklich, dass es den Sport-Tag in diesem Jahr gab.

Am Ende gab es ein großes Völker-Ball-Spiel.

Das Spiel war ein guter Abschluss für alle Teilnehmer.

Nach vier Stunden war der Sport·tag zu ende.

Alle waren sich einig:

Einen inklusiven Sport·tag muss es nochmal geben.

Was ist in den Inklusions-Wochen passiert?

Die Inklusions-Wochen finden in ganz Schleswig-Holstein statt.

Die Inklusions-Wochen werden vom Landes-Sport-Verband gemacht.

Die Inklusions-Wochen sollen das Thema Inklusion vorstellen.

Die Inklusions-Wochen wurden in Husum eröffnet.

Der TSV Husum hat ein Starter-Paket bekommen.

Ein Starter-Paket ist ein Geschenk von der Sport-Jugend Schleswig-Holstein.

In dem Geschenk sind:

  • Gutscheine für Fortbildungen,
  • Sport-Materialien,
  • Geld für den Verein.

Wenn ein Verein besondere Arbeit macht, bekommt er ein Starter-Paket.

Der TSV Husum hat eine tolle Inklusions-Sport-Gruppe für Kinder.

Der KSV machte in den Inklusions-Wochen ein Netzwerk-Café.

Wie geht es weiter mit dem Thema Inklusion?

Wir möchten eine Triathlon-Gruppe starten.

Triathlon ist ein schweres Wort.

Es ist ein griechisches Wort und heißt „Drei-Kampf“.

Triathlon besteht aus drei Sportarten:

  • Schwimmen
  • Laufen
  • Rad fahren

In der Gruppe können Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen mitmachen.

Die Gruppe macht auch bei Wett-Kämpfen mit.

Alle Vereine aus Nordfriesland können mitmachen.

Diese Vereine machen schon mit:

  • TSV Hattstedt,
  • TSV Ladelund,
  • SV Enge-Sande,
  • MTV Leck,
  • Sportler von der Arche.

Weil es Corona gibt, konnte die Gruppe noch nicht trainieren.

Wir möchten gerne in diesem Jahr starten.

Alle Veranstaltungen sollen inklusiv werden.

Und alle Sport-Gruppen sollen inklusiv werden.

Deswegen soll auch unser Vereins-Jubiläum inklusiv werden.

Der KSV wird in diesem Jahr 75 Jahre alt.

Deswegen soll es ein Vereins-Fest geben.

Bei dem Vereins-Fest sollen viele Vereine Sport anbieten.

Jeder soll mit·machen.

Das Vereins-Fest ist am 27. August 2022.

Es wird in diesem Jahr keinen inklusiven Sport-Tag geben.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.

Lisa -Kristin Brodersen
Ehren-Amt beim KSV              

Tyll Reinisch
Event-Inklusions-Manager und Inklusions-Koordinator

Nele Niemann
Inklusions-Kraft beim KSV

Matthias Hansen
Inklusions-Koordinator